Spieltag - News

03.11.19

VfB Erda U19 BSG Lahn-Dill U19 1:5 Bericht sadsmile 20
VfB Erda III BSG Langgöns/Rechtenbach 4:4 Bericht sadsmile 20
VfB Erda U19 RV Hoch-Weisel 3:3 Bericht wondering 20
VfB Erda II VfL Marburg II 3:5 Bericht sadsmile 20

 11.11.19

VfB Erda U15 BV Gießen Hoppers U15 2:4 Bericht sadsmile 20
VfB Erda BSG Racketeers 4:4 Bericht wondering 20
VfB Erda BSG Lahn-Dill II 6:2 Bericht smile 20

Spieltag - Ankündigung

17.11.2019 10:30
in Schröck
U19 SG Stadtalledorf/Schröck - VfB Erda
17.11.2019 14:00
in Erda
U15 VfB Erda - TV Dillenburg
17.11.2019 14:00 
In Erda
BLA VfB Erda II - BLZ Mittelhessen V
17.11.2019 16:00
in Erda
BLB VfB Erda III - TV Dillenburg
17.11.2019 16:00
in Erda
BOL VfB Erda - BSG Lahn-Dill III

 

Kontakt

Abteilungsleiter

 

Stefan Weigand

Wetzlarer Weg 10 • 35444 Biebertal

Mobil: +49 - 176 - 32587360

Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Geschichte

Die Abteilung Badminton des VfB 1930 Erda existiert seit 1990. Sie wurde damals von ein paar Hobbyspielern um Hans Norbert Henkel und Erwin Brück ins Leben gerufen. Ebenfalls seit 1990 ist der VfB Erda Mitglied im Hessischen Badminton Verband. Von 1990 bis 2010 war Hans Norbert Henkel Abteilungsleiter. Im Jahr 2010 wurde er von Stefan Weigand beerbt. In den Anfangszeiten setzte man sofort auf die Jugendarbeit. Gerade für die Mädchen der Region war dies ein Glücksfall, den für sie gab es nun die Möglichkeit sich beim VfB Erda ebenfalls sportlich zu betätigen.

Bereits nach drei Jahre konnte sich der VfB über die erste Schülervizemeisterschaft freuen und im Jahre 1996 war es dann endlich so weit, der VfB wurde erstmals Jugendmeister. Im Laufe der kommenden Jahre feierte der VfB noch viele Mannschaftsmeisterschaften. So konnte man bis zum heutigen Tage insgesamt 22 Mannschaftsmeisterschaften gewinnen.
Auch auf individueller Ebene ist der VfB Erda in den letzten Jahren sehr erfolgreich. Das sicherlich erfolgreichste Jahr war 2008. In diesem Jahr konnte man bei den Bezirksmeisterschaften 9 Titel und drei weitere Podiumsplätze gewinnen. Ein absolutes Highlight des Jahres war der 23.11.2008. An diesem Tage stellt der VfB Erda erstmals einen Hessenmeister und einen Vizehessenmeister. Der Titel im Damendoppel U19 ging an Giulia Rossner und der Vizemeistertitel an Larissa Schmidt und Elisa Schneider.
Neben diese vielen sportlichen Erfolgen ist ein weiteres Erfolgsrezept der VfB auch die Arbeit mit den Jugendlichen Abseits vom Feld. Zum Beispiel bietet man den Jugendlichen immer wieder tolle Möglichkeiten die Gruppendynamik zu verbessern. Eine erst kürzlich stattgefundene Kanutour mit 17 Jugendlichen ist dafür sicherlich ein sehr gutes Beispiel.

Zurzeit nimmt der VfB an der aktuellen Saison mit vier Mannschaften im Seniorenbereich und mit sechs Mannschaften im Jugendbereich starten. Die erste Mannschaft spielt in der Bezirksoberliga. Insgesamt besteht die Abteilung Badminton im Moment aus ca. 50 aktiven Mitgliedern in den verschiedensten Altersklassen. Damit in Zukunft auch weiterhin eine gute Jugendarbeit gewährleistet ist, besitzt der VfB im Moment vier Personen mit einer gültigen Trainerlizen.

Perspektivisch wird der VfB Erda in den nächsten Jahren in der Verbandsliga spielen können und auf Turnieren wird man weiterhin Podiumsplätze belegen. Ob jedoch in naher Zukunft erneut eine Hessenmeisterschaft möglich ist, steht in den Sternen, aber vielleicht „verirrt" sich bald wieder das ein oder andere große Talent in unsere Halle

In der Zeit von 2000 bis 2014 nahme der VfB als BSG Erda/Biebertal an der Saison des HBV teil.

Ab der Saison 14/15 spielt man wieder als VfB Erda.

 

Abschlussplatzierungen der Saison 14/15

 

VfB Erda 1 BOL 4.

VfB Erda M1 U19 Mini O 1.

VfB Erda 2 BLA 3.

Vfb Erda M2 U19 Mini W 1.

VfB Erda 3 BLB 1.

VfB Erda M3 U15 Mini O 2.

VfB Erda 4 BLC 1.

VfB Erda M4 U15 Mini W 5.

VfB Erda M5 U13 Mini 3.

 




Regeln

RALLYPOINT-ZÄHLWEISE

Jede Partei kann unabhängig vom Aufschlag punkten. Es werden zwei Gewinnsätze bis 21 Punkte je Satz gespielt. Eine Partei hat einen Satz gewonnen, wenn sie als erste 21 Punkte erreicht und dabei mindestens 2 Punkte mehr als die gegnerische Partei hat. Bei 21:20 wird das Spiel solange verlängert, bis eine Partei mit 2 Punkten führt (bis maximal 30 Punkte). Ein Satzergebnis von 30:29 ist demnach möglich.

Für jeden gewonnenen Ballwechsel wird ein Punkt vergeben. Zusätzlich erhält die Partei, die den vorangegangenen Ballwechsel für sich entschieden hat, das Aufschlagsrecht.

Zu Beginn des Spiels wird ausgelost, wer Seitenwahl bzw. den ersten Aufschlag erhält. Eine gängige Methode der Auslosung ist, einen Badmintonball hochzuwerfen oder ihn umgekehrt auf die Netzkante zu legen und fallen zu lassen. Diejenige Partei, zu welcher der Korkfuß des Balles zeigt, darf wählen,

-ob sie den ersten Aufschlag machen möchte,
-ob sie den ersten Rückschlag machen möchte oder
-auf welcher Feldhälfte sie beginnen möchte (Seitenwahl).

Die andere Partei entscheidet sich für eine der verbleibenden Möglichkeiten. Die Auslosung kann statt mit einem Federball auch mit einem anderen Los stattfinden. Bei der Seitenwahl ist es aus taktischen Gründen sinnvoll, zunächst auf der Seite mit der „schlechteren" Sicht zu spielen, weil man dann in der Schlussphase eines möglichen dritten Satzes auf der „besseren" Seite spielen darf.

PAUSENREGELUNG

Erreicht in einem Satz die führende Partei 11 Punkte, so gibt es eine Pause von maximal einer Minute. Zwischen zwei Sätzen (erstem zu zweiten, bzw. zweitem zu dritten) gibt es eine Pause von jeweils maximal zwei Minuten. In allen diesen Pausen darf das Spielfeld und die Umgebung des Spielfeldes verlassen werden. Damit die Pause nicht regelwidrig ausgedehnt wird, muss der Spieler allerdings bis spätestens 20 Sekunden vor dem Weiterspielen wieder auf dem Feld sein.

COACHING

In jeder Pause darf gecoacht werden. Ein am Feld sitzender Coach darf auch zwischen den Ballwechseln seinem Spieler durch Zuruf Ratschläge erteilen. Dies darf jedoch nicht den Gegner stören und darf auch nicht während eines laufenden Ballwechsels passieren.

SEITENWECHSEL DRITTER SATZ

In einem dritten Satz sind beim erstmaligen Erreichen des Punktestandes 11 die Spielfeldseiten zu wechseln.

AUFSCHLAG BEIM DOPPEL

Grundlage für die Reihenfolge der Aufschlagenden ist der „Viererzyklus": Das Aufschlagrecht wechselt während eines Satzes in folgender Reihenfolge zwischen den Spielern
- Erster Aufschläger bei null beide (beginnt im rechten Aufschlagfeld)
- Partner des ersten Rückschlägers
- Partner des ersten Aufschlägers
- Erster Rückschläger
- Erster Aufschläger usw.

Punktgewinn Aufschläger
Gewinnt die aufschlagende Partei den Ballwechsel, so schlägt der Aufschläger weiter auf. Er wechselt in das andere Aufschlagfeld und schlägt auf den Partner des ersten Rückschlägers auf.
Bei mehreren Punktgewinnen wechselt er also immer zwischen dem rechten und linken Aufschlagfeld
Punktgewinn Rückschläger:
a) Gewinnt die rückschlagende Partei den Ballwechsel, so erhält sie Punkt und Aufschlagrecht.
b) Die Positionen werden weder auf der Verliererseite noch auf der Gewinnerseite gewechselt.
Aufschläger:
Wer aufzuschlagen hat, ergibt sich aus dem Viererzyklus.

AUFSCHLAGFELD

Das Aufschlagfeld aus dem nach Aufschlagwechsel aufgeschlagen wird, ergibt sich aus dem Spielstand. Bei eigenem geraden Punktestand ist aus dem rechten Aufschlagfeld aufzuschlagen, bei eigenem ungeraden aus dem linken.

DAS BADMINTON-SPIELFELD

Badminton wird unter Wettkampfbedingungen eigentlich ausschließlich in der Halle gespielt, denn schon eine ganz leichte Brise, gleißende Sonne oder Regen können empfindlichen Einfluss auf ein Match nehmen.

Die vorgeschriebene Mindesthöhe der Halle beträgt 5 Meter. Berührt der Ball während des Aufschlags die Decke oder ein anderes Teil im oberen Hallenbereich, wird der Ball wiederholt. Erst ab einer Deckenhöhe von mindestens 9 Metern wird jede Deckenberührung als Fehler gewertet. Wird allerdings während eines Ballwechsels die Decke berührt, ist das immer ein Fehler.

Das Spielfeld ist 13,40 Meter lang und 6,10 Meter breit und durch ein 1,55 Meter hohes Netz in zwei Hälften geteilt. Die Linien sind Teil des Spielfelds. Berührt ein Ball die Linie, wird er also gut gegeben.

badlab badminton spielfeld abmessungen 0

SPIELFELD BEIM DOPPEL

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Im vorderen Bereich befindet sich die T-Linie, die das Aufschlagfeld markiert. Beim Doppel sind die äußere Seitenlinie und die vordere Grundlinie die Begrenzungen des anzuspielenden Bereichs. Die äußere Seitenlinie sowie die hintere Grundlinie stellen die Feldbegrenzungen beim Mixed und Doppel dar.

SPIELFELD BEIM EINZEL

badlab badminton spielfeld aufteilung einzel doppel 0

Beim Einzel sind neben der T-Linie die innere Seitenlinie und die hintere Grundlinie die Begrenzungen für das beim Aufschlag anzuspielende Feld. Die innere Seitenlinie und die hintere Grundlinie sind die Markierungen für das Einzelspielfeld.

vom Federball zum Badminton

Fußballprofis und Formel-1-Rennfahrer spielen begeistert "nebenbei" Badminton, um ihre körperliche und geistige Reaktionsfähigkeit zu verbessern.

Das klingt irgendwie nach Extremsport. Muss es aber nicht sein! Badminton macht auch Sport-entwöhnten Einsteigern von der 1. Minute an Spaß, weil man sofort Erfolgserlebnisse hat und von Anfang an dynamisch spielen kann. Entwickelt hat sich die Sportart aus dem Federball, das wir ja fast alle in unserer Kindheit schon einmal im Garten gespielt haben. Aber es gibt Unterschiede: Während man beim Federball versucht den Ball ohne festes Regelwerk möglichst oft hin und her zu spielen, versucht man beim Badminton genau das Gegenteil: den Gegner mit seinen Schlägen in Schwierigkeiten zu bringen und den Ballwechsel schnellstmöglich zu seinen Gunsten zu beenden.

Die Ursprünge der Sportart finden sich im alten Griechenland und bei den ostasiatischen Völkern. Schon auf mehr als 3000 Jahre alten asiatischen Tonscherben finden sich vereinfachte Darstellungen des Spieles. Im Indien des 19. Jahrhunderts spielte man "Poona", eine Art Federballspiel, dessen Idee dort stationierte britische Offiziere aufgegriffen und nach England brachten. Der Austragungsort der ersten Wettkämpfe in Europa war das Badminton House auf dem Landsitz des Duke of Beaufort in Gloucestershire. Daher auch der Name der Sportart: Badminton. Das ist übrigens die einzig korrekte Schreibweise - auch, wenn man oft z.B. Badminten, Batminton, Batminten, Badmington oder Batmington ließt.

Im Gegensatz zum Federball, das ohne festes Regelwerk gespielt wird, hat Badminton klare Regeln. Seit 1992 ist Badminton sogar eine olympische Disziplin. Badminton wird in Hallen auf einer ca. 35 qm großen Spielfläche (Einzel) über ein 1,55 Meter hohes Netz gespielt. Die Schläger nennt man Rackets.

Im Laufe der Jahre hat sich das Equipment des Badmintonspielers ständig verbessert. Heutzutage sind Schläger nur noch ca. 80 bis 90 Gramm schwer und können trotzdem mit bis zu 12 kg bespannt werden. Die Rackets gibt es in komplexen Legierungen von Carbon-Graphit, Keramik etc., wodurch sie sehr leicht sind und hart bespannt werden können. Mit solchen Rackets kann der ca. 5 Gramm schwere "Ball" mit 16 Federn, auch Shuttlecock genannt, weit über 300 km/h schnell geschlagen werden. Trotz dieser hohen Geschwindigkeit gibt es erstaunlicherweise meist längere Ballwechsel als z. B. beim Tennis.

Unabhängig vom individuellen Leistungsniveau macht das Spiel Spaß und gute Laune, weil es rasant, finten- und abwechslungsreich ist. Und quasi nebenbei fördert es Kondition, Schnelligkeit, Geschick und Reaktionsvermögen.

In Deutschland gibt es inzwischen rund 4,5 Millionen Spieler und 500 Anlagen. Weltweit ist Badminton sogar die zweitmeist ausgeübte Sportart nach Fußball.

Quelle: badlab.de

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